Lokales FD 15.02.2026

„Die Partei“ hat Verständnis für die Nöte der FKG-Prinzessin

Fulda (pm/rg) - Die Partei „Die Partei“ hat Verständnis für die Nöte der FKG-Prinzessin Isabel. „Platz 24 wird eng für den Einzug der Foaset-Prinzessin ins Stadtparlament Fulda. Schließlich haben CDU und SPD vor dem hessischen Staatsgerichtshof verloren.

Prinzessin Isabel und Ute Riebold. Fotos: Manfred Völler / Stefan Krug

Ihr Plan, mittels der Änderung des Sitzzuteilungsverfahrens den größeren Parteien einen Vorteil bei der Zuteilung der Mandate in den Kommunalparlamenten zu verschaffen, ist vor dem hessischen Verfassungsgericht grandios gescheitert.  Es irritiere allerdings, dass Prinzessin von Brief und Dings und ihre Kritiker von der SPD das Wahlvolk für so leicht beeinflussbar halten. „Wer bitte macht seine Wahlentscheidung denn davon abhängig, wer welche Parteizugehörigkeit in der Bütt proklamiert?“, heißt es in einer Mitteilung.

Ute Riebold, Spitzenkandidatin der Partei „Die Partei“ für die Stadtverordnetenversammlung Fulda, ist jedenfalls davon überzeugt, dass „unsere Wähler*innen sehr gut zwischen sehr guter Politik und Karneval unterscheiden können und somit sehr gut wählen. Zudem wollen wir der Fuldaer Foaset während aller fünf Jahreszeiten huldigen und treten daher dafür ein, die Berliner Straße in Kräppelstraße umzubenennen."  Abschließend weist „Die Partei“  darauf hin: „Föllsch ist, wer föllsch sein will – allgemeingültig zu allen fünf Jahreszeiten."