Eintracht-News 07.02.2026

Bundesliga – Wie gewonnen, so zerronnen – Ein Punkt in Berlin

Berlin (rg) – Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt hat am Freitagabend 1:1 (0:0) bei Union Berlin gespielt und bleibt Tabellensiebter. Der Rückstand auf die Plätze weiter vorne droht heute und morgen größer zu werden.

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Die Frankfurter blieben, und das ist durchaus als positiv zu bewerten, lange Zeit ohne Gegentreffer. Als Brown in der 84. Minute der Führzungstreffer gelang, war der Jubel bei den Gästen groß. Der hielt aber nicht lange. Zwei Minuten später ein unnötiges Foul von Höjlund im Strafraum, die Gelb-Rote Karte für den Übeltäter und der Ausgleich durch den verwandelten Strafstoß Querfeld. „Ich sage immer: Wenn das Ergebnis nicht das Schönste ist, dann brauchen sie den Trainer am meisten. Dann brauchen sie Unterstützung, dann brauchen sie Lösungen. Ich weiß nicht, wie viele Spiele oder Monate dieses Team sich nicht mehr als der Boss auf dem Platz gefühlt hat“, so Frankfurts Coach Albert Riera: „Heute habe ich in ihren Gesichtern gesehen: Sie haben es genossen, sie haben es genossen zu spielen, sich als Boss des Spiels zu fühlen, der Protagonist zu sein, dominant zu sein. Das passiert, wenn du wie der Hai das Blut riechst.“

Union: Rönnow - Doekhi, Querfeld, Nsoki - Trimmel, Khedira, Kemlein (88.Kral), Köhn - Schäfer (78. Haberer ), Ansah (71. Burcu) - Jeong (71.Ilic)          

Frankfurt: Kaua Santos - Kristensen,  Koch, Theate (90.+3 Amenda), Brown - Höjlund - Götze (82.Dahoud), Larsson - Doan (82.Amaimouni), Chaibi (67.Bahoya) - Kalimuendo                                                            

Schiedsrichter: Storks 

Tore: 0:1 Brown (84.),1 :1 Querfeld (87., Foulelfmeter)

Zuschauer: 22.012 (ausverkauft)

Gelb-Rote Karte: Höjlund (Frankfurt, 86.)

 

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