Zwei Tage probten die etwa 200 Schülerinnen und Schüler ihr Theaterstück. Am Donnerstag stand dann die Aufführung an. Die Sitzreihen füllten sich mit Eltern, Familienangehörigen und Schülern. Die rund zweistündige Aufführung bot den Besuchern ein vielseitiges Programm. André Müller, Leiter der Winfriedschule, freute sich über das große Interesse an der Veranstaltung. „Als Kulturschule sind uns die Schultheatertage eine Herzensangelegenheit“, sagte Müller und zeigte sich besonders über die vielen Schulkassen begeistert. „Ich freue mich, dass mit ‚Die Räuber‘ ein Klassiker wiederbelebt wird, und das in allen Jahrgangsstufen“. Den Abschluss machte „Der Neid-Check“, aufgeführt von einigen Lehrkräften. Die Schultheatertage werden von Theaterpädagogen professionell begleitet, die zusammen mit den Schülern die Abschlusspräsentation erarbeiten.
In diesem Jahr nahmen folgende Schulen an der 38. Schultheatertage teil: Brüder-Grimm-Schule, Eduard-Stieler-Schule, Freiherr-vom Stein-Schule, Grundschule Eichenzell, Grundschule im Eitratal, Konrad-Zuse-Schule, Marianum, die Richard-Müller-Schule, Von-Galen-Schule Eichenzell, Wigbertschule Hünfeld sowie Winfriedschule. Die Schultheatertage werden durch das Staatliche Schulamt für den Landkreis Fulda und den Verein Zukunft Bildung Region Fulda mit Unterstützung der Schulträger Stadt und Landkreis Fulda sowie der Sparkasse Fulda durchgeführt.
