Die Vorzeichen könnten jedoch besser sein. Fulda steht mit einem Punkt auf dem letzten Tabellenplatz, die Münchner hingegen mit zwölf Zählern auf Rang drei. Doch die Auftritte der Barockstädter stimmen Horvath positiv. „Wenn wir die ersten beiden Viertel wie letzte Woche über längere Zeit so spielen können, dann können wir ein gutes Spiel abliefern“, ist sich der Coach sicher. Die SGSM ist erst in der vergangenen Saison aus der Bundesliga abgestiegen und gilt daher als Mitfavorit für den direkten Wiederaufstieg. „Sie sind eines der besten Teams“, so Horvath, der sich auf zwei bekannte Gesichter freut. Paul Wiegand und Paul Purkl wechselten aufgrund des Studiums zu den Münchnern. Ob sie spielen, weiß ihr ehemaliger Coach jedoch nicht. „Wir wollen unseren Weg weitergehen. Ich will Stück für Stück eine Entwicklung sehen“, erklärt Horvath. Gegen München erwartet der Coach ein schnelles Spiel. „Wir werden unser Bestes geben“. Personell könne Horvath aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Balazs Borbely wird aufgrund eines gebrochenen Fingers in dieser Saison nicht mehr für die Fuldaer auflaufen können.
