Friederike Lips, Kreissprecherin der Wirtschaftsjunioren Fulda, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der Begriff „generativ“ werde zunächst häufig mit Künstlicher Intelligenz verbunden, erklärte Lips. Ursprünglich stehe er jedoch für „hervorbringen, entstehen lassen und weiterentwickeln“.
Als Dank dafür, dass der WJ-Campus im Gebäude der IHK Fulda stattfinden konnte, überreichte Lips IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Konow ein Geschenk. „Die Verbindung zwischen den Wirtschaftsjunioren Fulda und der IHK Fulda ist eine sehr besondere“, betonte die Kreissprecherin.
Konow sorgte mit einem humorvollen Gedanken für Lacher bei den Anwesenden. „Ich hatte kurz ein bisschen Angst bekommen, denn ich habe mir die Frage gestellt: Haben wir unseren Gruß mit denselben KI-Tools erstellt?“, stellte Konow in den Raum. Auch er hob die besondere Zusammenarbeit zwischen IHK und Wirtschaftsjunioren hervor. „Wir sehen euch nicht als irgendeinen weiteren Verband, wir sehen euch als total integrativen und auch innovativen Teil der IHK-Familie“, betonte Konow.
Für ihn sei die Arbeit der Wirtschaftsjunioren ein Mehrwert für die Region. Als Zeichen der Verbundenheit wurde deshalb eine Plakette angefertigt, die künftig im IHK-Gebäude an die Wirtschaftsjunioren erinnern soll.
Anschließend ging es für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die zuvor ausgewählten Workshops. Im Vorfeld konnten sie jeweils zwischen zwei Angeboten wählen.
Einer der Workshops beschäftigte sich mit dem Thema „Selbstwirksam handeln“. Geleitet wurde er von Sabine Merdes, Geschäftsführerin von Neuland Development. Im Mittelpunkt standen der Austausch über persönliche Erfahrungen und die Frage, wann die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zuletzt bestimmte Situationen erlebt haben. Zudem ging es um die „vier Quellen der Selbstwirksamkeit“ des Psychologen Albert Bandura.
Zum Abschluss tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber aus, welche Erkenntnisse und Impulse sie aus dem Workshop für sich mitnehmen.
