Lokales FD 25.08.2026

Mark Bagus kommt mit Plauderbank in alle Kalbacher Ortsteile

Kalbach (pm/jah) – Mark Bagus ist das persönliche Gespräch am liebsten. Mit seiner „Plauderbank“ möchte er in allen Kalbacher Ortsteilen mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Das Format ist bewusst einfach gehalten. An sieben Terminen lädt Bagus dazu ein, einfach vorbeizukommen, Fragen zu stellen, Anregungen zu geben oder Kritik anzusprechen.

Foto: privat

Auf seiner Plauderbank freut er sich auf den persönlichen Austausch vor Ort mit vielen Menschen über all das, was die Menschen in den Ortsteilen bewegt und welche Prioritäten er für seine zweite Amtszeit setzt. "Ich werde aufmerksam zuhören, Fragen beantworten und wertvolle Anregungen und Kritik aufnehmen. Meine Plauderbankgespräche sind ein Dialog und kein Monolog", erklärt Mark Bagus die Idee.

Bei seinen Gesprächen soll es um konkrete Themen aus den jeweiligen Ortsteilen und auch um Fragen zur weiteren Entwicklung Kalbachs gehen. Bagus möchte erfahren, was aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger vor Ort gut funktioniert, wo Probleme bestehen und welche Themen ihnen für die kommenden Jahre wichtig sind.

Vor Ort ist Mark Bagus auf seiner Plauderbank ansprechbar an den folgenden Terminen:

Dienstag, 25. August 2026

17.30 Uhr am Eichenrieder Weitblick und

19 Uhr neugestalteter Ortsmittelpunkt am „Kressenwasser“ in Veitsteinbach

Mittwoch, 26. August 2026

18.30 Uhr am neugestalteten Dorfplatz in Niederkalbach

Samstag, 29. August 2026

17.30 Uhr an der Linde in Heubach

19 Uhr an der Linde in Uttrichshausen

Mittwoch, 2. September 2026

18.30 Uhr Lindenplatz in Oberkalbach

Donnerstag, 3. September 2026

18.30 Uhr Grillplatz und Freizeitgelände am Bürgerhaus Mittelkalbach

 

Alle Interessierten sind eingeladen, einfach vorbeizukommen und mit Mark Bagus ins Gespräch zu kommen. Mark Bagus möchte auch in seiner zweiten Amtszeit Kalbach gemeinsam mit den Menschen weitergestalten. "Die Menschen in unserer Gemeinde wollen mitdenken, mitreden und mitgestalten. So kann Kalbach der Ort bleiben, an dem wir auch zukünftig gerne leben, arbeiten, aufwachsen und alt werden", fasst er seine Motivation für das Amt des Bürgermeisters zusammen.