Auch am letzten Tag strömten bei Sonnenschein zahlreiche Besucher auf die Pauluspromenade. Bei Wein, Bier und Cocktails wurde noch einmal angestoßen, während die verschiedenen Stände mit ihren Spezialitäten zum Probieren und Verweilen einluden. Für die Veranstalter hätte das Festival kaum besser laufen können: Durchgehend gutes Wetter und viele Besucher sorgten für beste Bedingungen.
„Bombastisch, nicht zu toppen, sonnig, tolle Gäste. Eigentlich nicht wirklich in Worte zu fassen“, beschrieb Marie-Christine Nelles von Nelles Catering ihre Eindrücke. Sie hoffe, dass bis zum nächsten Jahr jeder seine Teller aufesse, damit auch beim kommenden Genussfestival das Wetter wieder so gut mitspiele.
Auch Anja Lindner von LindenGut zog ein positives Fazit. „Ohne großes Gewitter und ohne große Schließungsaktionen, glaube ich, war das eine der besten Genusswochen“, sagte Lindner. Besonders die Zusammenarbeit der verschiedenen Beteiligten sei für sie ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs gewesen. „Hier zählt nicht, was auf dem T-Shirt steht, hier zählt das Miteinander“, betonte sie.
Dabei habe das Festival ganz unterschiedliche Menschen zusammengebracht. „Wir wissen nie, was auf uns zu kommt“, beschrieb Lindner die Vielfalt der Gäste. Ob jung oder alt, aus der Region oder aus dem Ausland – unter anderem Holländer und Skandinavier – die Mischung sei für sie besonders abwechslungsreich gewesen.
Auch Moritz Grösch von der Bar22 zeigte sich zufrieden. Für ihn war es die erste Teilnahme am Genussfestival. „Im Großen und Ganzen würde ich definitiv sagen, waren die zehn Tage ein voller Erfolg“, betonte Grösch. Besonders gefallen habe ihm die gute Stimmung unter den Gästen, die mit viel Hunger und Durst auf die Pauluspromenade gekommen seien.
„Ich muss sagen, es war eine super Erfahrung und es hat viel Spaß gemacht“, sagte Grösch. Gleichzeitig zeigte er sich beeindruckt von dem Aufwand hinter der Veranstaltung: „Ich bin fasziniert von dem Team, was hinter dem gesamten Genussfestival steht, was für eine Infrastruktur dahintersteckt und was für eine Manpower dahintersteckt, wie die das alles gewuppt bekommen.“
Damit ist das Genussfestival für dieses Jahr Geschichte. Nach zehn Tagen voller kulinarischer Angebote, Gespräche und geselliger Stunden kehrt auf der Pauluspromenade wieder etwas mehr Ruhe ein. Die Erinnerungen an sonnige Festivaltage und zahlreiche gemeinsame Genussmomente dürften bei den Beteiligten und Besuchern jedoch noch eine Weile nachwirken.
