Leverkusen, vor zwei Jahren noch Finalist der Europa League, bekommt es mit Olympique Marseille, Olympique Lyon, RB Salzburg, Dinamo Zagreb, NK Celje, Lech Posen, Besiktas Istanbul und OFI Kreta zu tun. Vier Partien finden in der heimischen Arena statt, vier Mal muss die Werkself auswärts antreten.
Auch Hoffenheim hat einige bekannte Namen zugelost bekommen. Die TSG trifft auf Olympique Lyon, Olympiakos Piräus, Ferencvaros Budapest, RSC Anderlecht, Sturm Graz, Crystal Palace, Besiktas Istanbul und ebenfalls OFI Kreta.
Für Hoffenheims Trainer Christian Ilzer kommt es dabei zu einem besonderen Wiedersehen. Mit Sturm Graz wartet ausgerechnet sein ehemaliger Klub auf die TSG. Zudem bekommt es Hoffenheim mit Crystal Palace zu tun, dem amtierenden Sieger der Conference League.
Besonders kurios ist die Überschneidung bei den Gegnern: Sowohl Leverkusen als auch Hoffenheim spielen gegen Lyon, Besiktas und OFI Kreta. Im Mittelpunkt dürfte bei den Duellen mit Besiktas Alexander Nübel stehen. Der Torhüter wechselte erst im Sommer vom FC Bayern nach Istanbul. Zuvor war Nübel mehrere Jahre an den VfB Stuttgart ausgeliehen und stand damit bei einem direkten Konkurrenten der beiden künftigen Gegner unter Vertrag.
Die Auslosung im Grimaldi Forum in Monaco wurde unter anderem von Ex-Nationalspieler Sebastian Rode begleitet. Der genaue Spielplan soll spätestens am Sonntag veröffentlicht werden. Fest steht bereits, dass alle Mannschaften jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspiele bestreiten.
Die ersten Partien der Ligaphase werden am 16. und 17. September ausgetragen, der letzte Spieltag folgt am 28. Januar. Die besten acht Mannschaften qualifizieren sich direkt für das Achtelfinale. Die Teams auf den Plätzen neun bis 24 müssen zunächst in den Play-offs um die weiteren acht Achtelfinalplätze kämpfen. Das Finale findet am 26. Mai 2027 in Frankfurt statt.
