DRK-Kreisverbandspräsident Benjamin Tschesnok würdigte das langjährige Engagement der Ehrenamtlichen. „Ohne ihren Einsatz wäre ein solches Angebot für viele Menschen nicht möglich“, betonte er. Besonders geehrt wurden vier Helferinnen und Helfer, die sich seit der Gründung ununterbrochen für die Tafel engagieren. Neben Peter Laibach, der die Urkunde vor Ort entgegennahm, wurden auch Christa Schmitt, Karin Ritz und Jutta Michel-Neu für ihr langjähriges Engagement geehrt.
Ute Janzen, Leiterin der Wohlfahrts- und Sozialpflege, blickte in ihrer Rede auf zwei Jahrzehnte Hünfelder Tafel zurück und freute sich, dass sich unter den vielen Helfern mittlerweile echte Freundschaften entwickelt haben. Auch Rudolf Köhl, Leiter der Arbeitsgemeinschaft Hünfelder Tafel, erklärte, dass es trotz Herausforderungen nie größere Probleme gegeben habe. Selbst während der Corona-Zeit sei die Hünfelder Tafel „eine der wenigen, wenn nicht sogar die einzige Tafel“ gewesen, die die Menschen weiterhin vor Ort versorgt habe, sagte Köhl.
DRK-Kreisgeschäftsführer Stefan Bott schloss sich den Worten seiner Vorredner an und dankte den vielen Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Einsatz. Zudem verlas er eine Urkunde der Tafel Deutschland, mit der die Arbeit der Hünfelder Tafel offiziell gewürdigt wurde. Diese Anerkennung unterstreiche das Wirken des DRK, bei dem jeder Helfer und jede Helferin seinen beziehungsweise ihren Teil zu einer funktionierenden Gesellschaft beitrage. Ein großer Dank galt auch den Förderern, Spendern und örtlichen Lebensmittelhändlern, deren Unterstützung für die Hünfelder Tafel eine wichtige Säule darstellt.
Im Anschluss stand das Beisammensein im Vordergrund. Bei einem gemeinsamen Essen bot sich Gelegenheit für Gespräche und gemütlichen Austausch.
