Und Wabern ist gerade richtig gut drauf und holte nach der Winterpause 13 von 15 möglichen Punkten: Die Schwergewichte Steinbach und Bad Soden schlug der TSV ebenso wie Hofbieber und Johannesberg, nur gegen Eichenzell gab es ein Remis. Nun gehen für Wabern die osthessischen Wochen weiter – Flieden will dabei der Stimmungskiller sein. Doch Trainer Christian Kreß warnte nach dem Pokal-Auftritt am Gründonnerstag in Rückers (3:1 nach 0:1): „Es muss vieles, eigentlich alles besser werden. Vor allem Kommunikation, Konsequenz und das Spiel mit Ball“. Dennoch werde es in der Liga natürlich ein anderes Spiel als gegen einen Underdog im Pokal: „Wabern ist ein Gegner, der mitspielt und zuhause auch ganz anders auftritt“. Personell ist es im Königreich weiterhin schwierig: Viele Verletzte und dazu noch Kranke machen Kreß zu schaffen. Die Buchonia will an den 5:1-Auswärtserfolg in Willingen anknüpfen und sich weiter von den möglichen Abstiegsplätzen distanzieren.
