Lokales FD 29.04.2026

Neuer Fitness-Spot: KI Sports eröffnet Zweigstelle in Eiterfeld

Eiterfeld (pk) – In Eiterfeld entsteht ein neues Fitnessstudio, dessen Betreiber und Name in der Region bereits fest etabliert sind: Der „KI Sports Fitness & Healthclub“, der in Hünfeld erfolgreich am Markt agiert, eröffnet einen zweiten Standort. Inhaber Felix Kircher bringt sein bewährtes Konzept damit nach Eiterfeld.

Foto: Privat.

Foto: Privat.

Nach der ersten Ankündigung vor kurzem über die sozialen Netzwerke gibt Kircher nun konkrete Einblicke in die Planung. Noch im Laufe dieses Jahres soll das rund 400 Quadratmeter große Studio seine Türen öffnen – ein exakter Eröffnungstermin steht aktuell noch aus. Der künftige Standort wird über zahlreiche Parkplätze verfügen und zeichnet sich durch eine gute Verkehrsanbindung innerhalb Eiterfelds aus. Das Konzept orientiert sich eng am Hauptclub in Hünfeld, wobei der Fokus klar definiert ist. „Es soll modern und digitalisiert sein“, erklärte der Inhaber.

In Eiterfeld wird das Erfolgskonzept aus Hünfeld in einer kompakteren Form umgesetzt. Während Kurse an diesem Standort nicht zum Portfolio gehören – diese stehen den Mitgliedern jedoch im Hünfelder Club offen –, liegt das Hauptaugenmerk in Eiterfeld auf klassischem Fitnesstraining sowie Trendsportarten wie Hyrox oder Functional Fitness. „Es wird flexible Öffnungszeiten geben, die sehr umfangreich sein werden“, versprach der Betreiber.

Ein wesentlicher Vorteil für die Sportler ist die geplante Synergie zwischen den beiden Clubs: Mit nur einer Mitgliedschaft ist künftig das Training an beiden Standorten möglich. Zudem setzt Kircher auf hohe Kundenorientierung durch monatlich kündbare Tarife und einen 24/7-Support für Rückfragen. „Ich möchte ein cooles Ambiente entstehen lassen“, betonte Kircher. Da in Eiterfeld ein vergleichbares Angebot bislang fehle, liegt dem Inhaber die Schaffung einer modernen Trainingsfläche für die Menschen in der Umgebung besonders am Herzen. Wie zentral dabei die Wünsche der künftigen Mitglieder sind, verdeutlichte er bereits online: In einem Social-Media-Post rief Kircher dazu auf, gezielt Anregungen für den neuen Standort einzureichen.