„Ministerpräsident Boris Rhein hat völlig Recht: Man muss der wirtschaftlichen Wahrheit in der Unternehmenslandschaft ins Auge blicken – etliche Betriebe stecken seit geraumer Zeit in einer tiefen Krise fest. Die Reserven sind vielerorts aufgebraucht, die Kassen leer – die Umsetzung einer 1000-Euro-Prämie ist für viele Unternehmen schlichtweg utopisch – so löblich der Grundgedanke auch sein mag“, erklärte der hessische MIT-Landesvorsitzende Marco Reuter. „Wünschenswert wäre ein Fokus auf die realen Rahmenbedingungen, die den Spielraum für Sonderleistungen im Mittelstand massiv einschränken“, so Reuter abschließend.
Unterstützung kommt hierbei auch aus der Region: „Wir stehen als MIT Fulda geschlossen hinter dieser Position“, bekräftigt der Kreisvorsitzende Florian Wehner: „Anstatt die Unternehmen mit realitätsfernen Bonuszahlungen weiter zu belasten, brauchen wir endlich eine Politik, die den Mittelstand entlastet und wieder wettbewerbsfähig macht.“
