Von der Röhrentechnik mit Tonmodulation bis hin zum Computersender mit digitaler Technik mit 2,4 Ghz Funkübertragung ist jetzt alles zu bestaunen. Dazu sind die Fernsteueranlagen auf kleinen Schildchen mit Typ und Jahreszahl der Herstellung bezeichnet. Zudem können in jeder Vitrine über einen QR-Code mit dem Smartphone weitergehende Informationen zu den jeweiligen Exponaten abgerufen und nachgelesen werden. Die ersten Reaktionen auch langjähriger Besuchenden sind äußerst positiv. Man hat offenbar auf diese Möglichkeit, diese Informationen regelrecht gewartet. Die Öffnungszeiten finden sich auf der Homepage www.modellflugmuseum.de.
