Es war eine ganz schöne Stange Geld, die Erster Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt nach Dipperz brachte. Das fand vor allem bei der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde großen Anklang: Um vier Fahrzeuge wurde der Fuhrpark erweitert. Gefördert wird mit 72.600 Euro ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug für die FFW Dipperz, die ebenfalls 27.800 Euro für die Anschaffung eines Gerätewagens Logistik erhielt. Die Summe von 55.100 Euro ermöglicht die Beschaffung eines Mittleren Löschfahrzeuges für die FFW Armenhof, 18.800 Euro fließen in den Kauf eines Mannschaftstransportwagens für die FFW Friesenhausen-Dörmbach. „Insgesamt sind das 174.300 Euro aus dem Kreisausgleichsstock für Dipperzer Wehren. Dieses wichtige Ehrenamt zu stärken, ist uns ein großes Anliegen“, sagte Frederik Schmitt.
Bürgermeister Vogler bedankte sich und erklärte: „Diese Zuwendungen helfen der Gemeinde Dipperz finanziell und strukturell bei der Umsetzung des Bedarfs- und Entwicklungsplanes der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Dipperz, der im Juli 2024 von der Gemeindevertretung beschlossen wurde. Mit den Anschaffungen der Fahrzeuge leisten wir einen wichtigen Beitrag für den Brand- und Katastrophenschutz sowie die technischen Hilfeleistungen und stärken damit die Einsatzfähigkeit der aktiven Feuerwehrkameradinnen und -kameraden. Dies kommt unseren Bürgerinnen und Bürgern im Notfall zugute.“ Der Gerätewagen Logistik ist bereits im Einsatz, der Mannschaftstransportwagen ist beauftragt und soll noch in diesem Jahr geliefert werden.
Für den Neubau der Kita Wirbelwind erhielt die Gemeinde eine Aufstockungsförderung aus dem Landesinvestitionsprogramms in Höhe von 134.985 Euro, die jetzt ausgezahlt wurde.
