Anzeige 29.04.2026

Eintauchen in die Welt von JUMO: Ein Tag voller Eindrücke

Fulda (pm/jah) – Der Girls‘- und Boys‘-Day gilt als der größte Berufsorientierungstag in Deutschland und ist seit vielen Jahren fester Bestandteil von JUMO. In diesem Jahr erhielten 29 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, JUMO als Arbeitgeber kennenzulernen und praxisnahe Einblicke in technische und kaufmännische Berufsbilder zu sammeln.

Die Schülerinnen und Schüler waren mit Leidenschaft dabei und stellten sich zum Gruppenfoto auf. Foto: JUMO

Was macht JUMO eigentlich genau? Wo steckt JUMO-Hightech drin? Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? Diese und viele andere Fragen beantwortete Frank Blasinger, Leiter der gewerblichen Ausbildung. Unterstützt wurde er von einem Team motivierter Azubis und deren Ausbilder, die sich über die Schulter schauen ließen und von den Kindern in ihrer Arbeit unterstützt wurden.

Bei der Betriebsbesichtigung erhielten die Teilnehmenden verschiedene Einblicke in das große Produktportfolio des Fuldaer System- und Lösungsanbieters. JUMO-Auszubildende stellten den Schülerinnen und Schülern ihre Berufe – zum Beispiel Industriekaufmann, Elektroniker, Fachinformatiker, Glasapparatebauer oder Mechaniker (m/w/d) – näher vor. Anschließend durften sie selbst aktiv werden und unter Anleitung der JUMO-Ausbilder eigene Werkstücke herstellen.

Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, ihre Angehörigen, die bei JUMO tätig sind, in den jeweiligen Bereichen zu besuchen. „Wir hoffen, dass wir das Interesse an JUMO als partnerschaftlichen und interessanten Arbeitgeber mit Zukunft wecken konnten und würden uns sehr freuen, einige von Euch in Zukunft in einem Schülerpraktikum zu begrüßen“, sagte Frank Blasinger abschließend.

Über die JUMO

Die JUMO-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Fulda beschäftigt weltweit rund 2600 Mitarbeitende und ist führender System- und Lösungsanbieter der industriellen Sensor- und Automatisierungstechnik. JUMO-Produkte kommen beispielsweise in den Branchen „Thermoprozesstechnik“, „Heizung und Klima“, „Lebensmittel und Getränke“, „Erneuerbare Energien“ oder „Wasser und Abwasser“ zum Einsatz. Der Umsatz lag im Jahr 2025 bei 307 Millionen Euro.