Das Hinspiel in Frankfurt konnte sich sehen lassen. So nahe wie noch nie in der Saison waren die Fuldaer dem ersten Saisonsieg. Die reguläre Spielzeit endete damals mit 15:15. Erst im Fünfmeterwerfen mussten sich die Fuldaer geschlagen geben. „Wir haben gut gespielt und geführt – am Ende aber trotzdem verloren“, erinnert sich Trainer David Horvath. Umso größer ist nun der Wille, im eigenen Hallenbad den ersten Punkte der Saison einzufahren. „Wir müssen das Spiel jetzt ordentlich zu Ende bringen und gewinnen“, nimmt Horvath sein Team in die Pflicht.
Mit einem Punkt haben die Fuldaer Wasserballer weiterhin die rote Laterne der Liga inne. Mit einem Sieg könnten die Wasserfreunde die Frankfurter jedoch hinter sich lassen und endlich ein Erfolgserlebnis feiern. Für den Coach ist die Begegnung daher richtungsweisend: „Das Spiel ist ganz wichtig für uns“. Körperlich können die jungen Hausherren den Frankfurtern vermutlich nicht das Wasser reichen. Dennoch möchte Fulda versuchen, dagegenzuhalten, und ihren großen Vorteil ausspielen: „Sie spielen mit sehr viel Kraft, sind aber nicht so schnell wie wir“, betont Horvath. In der Osterpause konnten sich die Fuldaer ordentlich auf das Spiel gegen Frankfurt vorbereiten.
