Eine Polizeistreife, die bereits kurz nach Meldungseingang vor Ort war, begab sich zu der Wohnung in einem oberen Geschoss, aus der bereits ein Rauchmelder zu hören war und Qualm aus der Wohnungstür herausdrang. Die Beamten, denen auf Klopfen und Klingeln nicht aufgemacht wurde, öffneten daraufhin gewaltsam die Tür. Die augenblicklich später eintreffende Feuerwehr verschaffte sich dann schleunigst Zugang zu der völlig verrauchten Wohnung und rettete den 46 Jahre alten Bewohner, der nicht ansprechbar war.
Die Ursache des Brandes ist noch weitgehend unklar, eine mögliche fahrlässige Verursachung wird jedoch durch die Polizei nicht ausgeschlossen, weswegen nun weiter ermittelt wird. Offensichtlich hatte sich die Matratze, auf welcher der Bewohner bewusstlos gefunden wurde, entzündet. Die Flammen griffen daraufhin auf das Mobiliar sowie die Wand und den Boden über, sodass ein Sachschaden von 20.000 entstand, so die vorläufige Schätzung.
