Am Montag erst gegen Bad Königshofen mit 3:0 gewonnen, nun wartet der Pokal, und kommenden Montag schon wieder ein Heimspiel gegen das hochkarätig besetzte Team aus Saarbrücken. Es sind also Highlight-Wochen für den TTC RhönSprudel Fulda-Maberzell, der sich aber zunächst auf Freitag fokussiert: Der Pokal habe immer seinen Reiz, so Präsident Stefan Frauenholz. Und schließlich wären es nur vier Siege bis zum Titel. Doch der Weg ist ein steiniger: Im Achtelfinale wartet Grünwettersbach, zumindest hat die Losfee den Maberzellern ein Heimspiel beschert – Karten gibt es übrigens noch genug.
„Sie haben am Dienstag erst Düsseldorf geschlagen“, hat Frauenholz das Aha-Ergebnis aus der Bundesliga wahrgenommen: Dort gewann der starke Japaner Hiroto Shinozuka sein Einzel, auch Tiago Apolonia gewann und ist eine feste Größe in der Bundesliga. Ricardo Walther unterlag zwar Källberg mit 0:3, doch auch vor ihm warnt Frauenholz: „Wenn sie mit der kompletten Aufstellung kommen, was wir nicht wissen, sind sie eine sehr starke Truppe“. In der Bundesliga liegt der ASC gleichauf mit dem TTC: Beide holten zwei Siege aus drei Partien.
Die Maberzeller wiederum wollten eigentlich Cheng-Jui Kao den ersten Einsatz der Saison geben – er sollte am Donnerstag landen. Doch Frauenholz bedauert: „Er hat sich eine Verletzung zugezogen“. Daher bleibt es beim bewährten Quartett aus Ovtcharov, Groth, Filus und Meng, auch am Freitag im Pokal.
Das Viertelfinale wird anschließend neu gelost: Qualifiziert haben sich bereits Grenzau, Bad Homburg und Velbert. Am Wochenende spielen parallel zu Maberzell noch Saarbrücken gegen Dortmund (Freitag), Bad Königshofen gegen Düsseldorf (Samstag), Ochsenhausen gegen Bremen sowie Mühlhausen gegen Bergneustadt (beide Sonntag).
