Lokales FD 22.09.2025

Marsch für das Leben in Berlin – Fuldaer Gruppe unterstützt Aktion

Fulda/Berlin (pm/as) – In Berlin und Köln fanden am vergangenen Samstag jeweils der „Marsch für das Leben statt“, an dem insgesamt 7000 Menschen teilnahmen. Eine Fuldaer Gruppe fuhr mit dem ICE – wie jedes Jahr - zu dieser zentralen Lebensschutzveranstaltung nach Berlin. Der Marsch ist ein deutliches Signal an die Politik, Lebensalternativen zu fördern und dafür zu sorgen, dass Abtreibung und assistierter Suizid nicht beworben werden.

Fotos: privat

„Vom drei Monate alten Baby bis zur 89-jährigen Urgroßmutter: Der 21. Marsch für das Leben in Berlin und der dritte Marsch für das Leben in Köln haben eindrucksvoll gezeigt, dass Lebensrecht ein Thema ist, dass alle angeht. Nicht nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt haben sich Menschen auf dem Weg gemacht, um öffentlich für die umfassende Menschenwürde und das Lebensrecht jedes Menschen einzutreten. Sie erlebten große Veranstaltungen, die friedlich, sachlich und menschenzugewandt wichtige Themen ansprachen und beeindruckende Beispiele für die praktische Verwirklichung der Menschenwürde auf die Bühne brachten", sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des Bundesverband Lebensrecht, zum Marsch für das Leben in Berlin und Köln.

Bischof Dr. Rudolf Voderholzer, der seit 2016 regelmäßig am Berliner Marsch teilnimmt, betonte: „Mit dem Marsch für das Leben geben wir unserer Überzeugung eine Stimme – für jene, die noch keine Stimme haben, und für jene, deren Stimme langsam versagt. Ob am Beginn oder am Ende des Lebens: Die Würde jedes Menschen ist in besonderer Weise schützenswert.“ Die Fuldaer Lebensschützer kehrten am Samstagabend ermutigt und erfüllt von der eindrucksvollen Veranstaltung aus der Hauptstadt Berlin zurück.