2019 wurde die Auszeichnung erstmals vergeben: Preisträgerin war Johanna Maxl für ihren Roman „Unser großes Album elektrischer Tage“. 2020 ging die Auszeichnung zu gleichen Teilen an Nadine Schneider für ihr Debüt „Drei Kilometer“ und an Olivia Wenzel für ihr Buch „1000 Serpentinen Angst“. 2021 wurde Timon Karl Kaleyta für seinen Roman „Die Geschichte eines ein-fachen Mannes“ ausgezeichnet. Edgar Selge erhielt den Literaturpreis Fulda 2022 für sein Romandebüt „Hast du uns endlich gefunden“, und Preisträge-rin 2023 war Silke Stamm für „Hohe Berge“. Konstantin Ferstl wurde 2024 für seinen Roman „Die blaue Grenze“ mit dem Literaturpreis Fulda gewürdigt. Preisträgerin 2025 war Ricarda Messner mit ihrem Debüt „Wo der Name wohnt“.
Die Entscheidung darüber, welches Romandebüt ausgezeichnet wird, trifft Anfang Februar 2026 eine fünfköpfige unabhängige Jury. Sie setzt sich zusammen aus dem Literaturkritiker Christoph Schröder, den Schriftstellerin-nen Zsuzsa Bánk und Anna Yeliz Schentke, der Literaturkritikerin Julia Schröder und dem Schriftsteller Christoph Peters.
Organisiert wird der Literaturpreis Fulda im Auftrag der Stadt Fulda und in Zusammenarbeit mit dem städtischen Kulturamt von Silke Hartmann von der Agentur „Kulturperle – Kommunikation und Kulturmanagement“. Bei ihr können die Vorschläge bis zum 10. Oktober 2025 (Einsendeschluss) einge-reicht werden. Weitere Informationen unter Telefon (069) 36704417 oder per Mail: silke.hartmann@kulturperle.com
