Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Down-Syndrom standen mit Freude und Engagement vor der Kamera. Fotograf Johannes Ruppel begleitet das Kalenderprojekt bereits seit mehreren Jahren ehrenamtlich. Mit seinem geschulten Blick und Feingefühl gelingen ihm authentische und emotionale Aufnahmen. Die Wahl des Richard-Möller-Hauses als Kulisse knüpft direkt an das Thema des Kalenders an: ein Ort der Begegnung, an dem Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich miteinander leben und arbeiten. Ziel ist es, Teilhabe und Gemeinschaft nicht nur zu benennen, sondern sichtbar zu machen.
„Mit unserem Familienkalender möchten wir zeigen, dass Teilhabe, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung keine Schlagworte sind, sondern gelebte Realität“, betont der Elternkreis Down-Syndrom Fulda. Der Kalender soll im Herbst erscheinen. Der Erlös unterstützt die Arbeit des Elternkreises, der sich unter dem Dach der Lebenshilfe Fulda für Aufklärung, Begegnung und gegenseitige Hilfe einsetzt.
Verkaufsstellen für den Familienplaner 2026 sind unter anderem:
Lebenshilfe Fulda, An St. Kathrin 4, 36041 Fulda
Zitronenfalter, St.-Vinzenz-Straße 70, 36041 Fulda
petermann PartGmbB, Langebrückenstraße 13, 36037 Fulda
Physiotherapiezentrum Kleiss, Egelmeser Straße 3, 36145 Hofbieber
Edeka Wehner, Gewerbestraße 1a, 36148 Mittelkalbach
Sparkasse Fulda, Filiale Tann, Marktplatz 14, 36142 Tann (Rhön)
Direktvermarktung Holger Strauß, Unterrückersbach 8, 36142 Tann (Rhön)
Adventsfenster Familie Müller in Uttrichshausen am Donnerstag, 12. Dezember
sowie bei den Mitgliedern des Elternkreises Down-Syndrom Fulda.
