Turnen 17.09.2025

Gau-Mannschaft der KTV Fulda fährt zum hessischen Quali-Wettkampf

Petersberg/Frankfurt (pm/pf) – Olivia Wastl, Nina Döppner, Hanna Heun, Nele Reinhardt, Alicia Hohmann und Mia Buchmann von der KTV Fulda gingen am Wochenende bei der Gau-Mannschaft in Petersberg in der LK2 an den Start.

Die Gau-Mädchenmannschaft der KTV Fulda. Fotos: Verein

Marie Gering beim Wettkampf in Frankfurt.

Kurz vor Beginn des Wettkampfs musste Mia Buchmann sich jedoch verletzungsbedingt abmelden, doch Olivia Wastl und Nina Reinhardt konnten sie gut vertreten: Das erste Gerät, der Sprung, verlief problemlos, und die Fuldaer Mädels sammelten wertvolle Punkte. Am Stufenbarren sah es schon etwas anders aus, dennoch konnten einige neue Elemente gezeigt werden. Am wackeligsten Gerät, dem Balken, zeigten die Turnerinnen starke Nerven: Zwei Übungen ohne Sturz und auch bei den Übungen mit Stürzen konnten durch saubere Ausführung noch gute Punkte erzielt werden. Das Beste kam zum Schluss. Am Boden konnte jede noch einmal ihre Stärken ausspielen. So wurde der Boden zum stärksten Gerät des Tages – gekrönt von einer tollen 15,70 von Hanna Heun. So gewann das Team die Konkurrenz und nimmt nun an den Qualifikationswettkämpfen für die Hessischen Meisterschaften teil.

Nicht ganz so erfolgreich war die Mannschaft in der P5: Hier sprang Platz acht heraus. Etwas besser lief es in der P4: Mit Platz vier konnte das KTV-Team zufrieden sein. Auf das Treppchen turnte sich das Team in der P5-P6. Mit dem dritten Platz verfehltem Marie Brandes, Frieda Engel, Lioba Kaffanke, Maja Schmitt und Valentina Schreiner nur knapp die Teilnahme an den Qualifikations-Wettkämpfen.

Einen Tag später stand die Qualifikation für den Bundespokal der Landesmannschaften im Leistungszentrum (LLZ) Frankfurt an. Für die KTV Fulda ging als einzige Turnerin Marie Gering an den Start. Auch in diesem Wettkampf stellte sich der Balken als Problemgerät heraus. So musste sie drei Absteiger hinnehmen. Ab da sollte es nur noch bergauf gehen. Boden und Sprung waren sehr ansprechend. Am letzten Gerät, dem Barren, galt es nun, die neue Übung zu präsentieren. Auch hier konnte Marie Gering überzeugen. Zum Schluss beendete sie den Wettkampf als Zweite mit nur 0,55 Punkten Rückstand zur Ersten und ist somit in der Landesmannschaft vertreten.