Trainer Dino Toppmöller war nach dem Einbruch in Hälfte zwei nicht ganz zufrieden, auch wenn sein Team vor der Pause geglänzt hatte. „Zumindest wurde die Stimmung nochmal gedämpft. Wir haben über 60, 70 Minuten fantastischen Fußball gespielt, hatten alles im Griff und in der Höhe verdient 6:0 geführt“, so der Coach bei Sky: „Durch die vielen Wechsel haben wir etwas die Struktur verloren. Es war aber klar, dass wir im Hinblick auf die nächsten Wochen ein paar Spieler runterholen, wenn wir schonmal die Chance dazu haben.“ Die Nachlässigkeiten könnten gegen die kommenden Gegner Atletico Madrid und Bayern München schwerwiegende Folgen haben.
Mönchengladbach – Eintracht Frankfurt 4:6 (0:5)
Gladbach: Nicolas - Diks, Elvedi, Chiarodia (38.Tabakovic) - Scally, Reitz (61.Netz), Engelhardt, Ullrich (82.Ranos), Stöger (38.Neuhaus), Castrop - Machino (62.Sander)
Frankfurt: Kaua Santos - Collins (57. Buta), Koch, Theate - Doan (71. Höjlund), Skhiri, Chaibi, Brown (68.Amenda) Uzun (57.Götze) - Knauff, Burkardt (71.Wahi)
Schiedsrichter: Exner
Tore: 0:1 Koch (11.), 0:2 Knauff (15.), 0:3 Burkardt (35.), 0:4 Chaibi (40.), 0:5 Uzun (45.+1), 0:6 Koch (47.), 1:6 Castrop (72.), 2:6 Tabakovic (82.), 3:6 Engelhardt (83.), 4:6 Ranos (90.+9)
Zuschauer: 54.042
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