„Das war eine absolut runde Sache und vor allem ein super Gastgeber“, freute sich Steffen Witzel, Mannschaftsverantwortlicher der Gäste, nach dem Einzug seines Teams in die zweite Runde und lobte die Hausherren: „Da sind zwei Mannschaften mit guter Qualität aufeinander getroffen. Horas hat es in der zweiten Halbzeit sehr gut gemacht, am Ende waren wir vielleicht etwas galliger.“
Die Hünfelder, unter anderem angetreten mit Andreas „Blondie“ Weber, dem ehemaligen HSV-Trainer Dominik Weber und dem heutigen Hünfelder „Co.“ Benjamin Fuß, sorgten schon in der ersten Halbzeit für klare Verhältnisse: Michael Straub brachte die Gäste nach einer schönen Kombination in Führung (6.), Witzel selbst legte kurz vor der Pause (30.) das 2:0 nach und sorgte so quasi für die Vorentscheidung.
„In der zweiten Halbzeit haben wir dann aufgemacht und so das Dritte kassiert“, bilanzierte FV-Trainer Thomas Hickmann und schmunzelte: „Es hätte auch gerne beim 0:2 bleiben dürfen.“ Dennoch konnte sich Hickmann dem Fazit der Gegenseite nur anschließen. „Es war ein super Spiel mit viel Tempo, auf hochklassigem Niveau. Das hat Spaß gemacht.“ Ungeachtet des Ergebnisses waren sich da alle Beteiligten einig.
Fulda-Horas: Schott; Falco, Müller, Winter, Koch, Schultheis, Al. Sawatzky, Finke, Larbig, Schneider, Burkard (Wagner, Bamberger, Hack, Livancic, An. Sawatzky, Prock)
Hünfeld/Kirchhasel: Theisenroth; Grosch, Wiegand, Fuß, Straub, Gensler, Rehm, Henning, Witzel, Ohneiser, Ebert (Sorian, A. Weber, Schmitt, Wagner, Pfeffer, D. Weber)
Tore: 0:1 Michael Straub (6.), 0:2 Steffen Witzel (30.), 0:3 Benjamin Fuß (68.)
Zuschauer: 150
