Lokales FD 09.10.2025

Zehn Jahre „heimat.“ in Fulda – Wessling: Tolle Entwicklung

Fulda (as) – Ein Wohlfühlort direkt am Buttermarkt in Fulda: Die Gaststätte „heimat.“ in Fulda hat kürzlich das zehnjährige Bestehen feiern können. Mitgründer und Inhaber Felix Wessling blickt mit Stolz auf die Entwicklung des Lokals zurück, welches „Kaffee, Küche und Kneipe“ miteinander kombiniert. Er bedankt sich bei dem Team für die gute Zusammenarbeit und hofft, dass die „heimat.“ noch einige Jahre weiter bestehen bleibt.

In der „heimat.“ wurde das zehnjährige Bestehen gefeiert. Fotos: privat

Gemeinsam mit Paul Pawlowski-Rothenbücher gründete Wessling vor nun einem Jahrzehnt die „heimat.“. Die beiden hatten zuvor lange bei einem gemeinsamen Arbeitgeber gearbeitet und die Idee gehabt, in Fulda eine eigene Gastronomie zu starten. Wie der mittlerweile alleinige Inhaber erzählt, habe dabei die Regionalität auf der Speisekarte eine wichtige Rolle gespielt. Als sich dann die Möglichkeit bot, am Buttermarkt in Fulda zu starten, hätten die zwei nicht lange überlegt. „Wir haben das Potenzial gesehen. Es hat sich toll entwickelt“, so Wessling, der anfügt: „Ich bin stolz, dass wir zehn Jahre gemeistert haben.“

Der Name „heimat.“ leitet sich von dem Gefühl ab, welches den Menschen beim Besuch vermittelt werden soll. Auf der Speisekarte finden sich Stullen, Tapas und Suppen, dazu Getränke aus der Region. Wie Wessling angibt, habe er selbst im Laufe der Jahre eine emotionale Verbindung zu der Gaststätte aufgebaut: „Ich fühle mich ein Stück wie zu Hause.“ Ähnlich sehe das bei den Mitarbeitenden aus, von denen viele schon mehrere Jahre mit dabei seien und gemeinsam die Philosophie und das Konzept des Ladens mit Leben füllen.

In zehn Jahren sei es nicht immer einfach gewesen, erklärt der Gastronom: „Es war eine harte Nummer mit Corona. Aber der Zusammenhalt war da.“ Er sei daher sehr glücklich, dass das Konzept auch nach der Pandemie fortbestehe: „Wir haben den Zahn der Zeit getroffen.“ Wie sehr die Menschen sich nach einem Stück „heimat.“ sehnen, habe er durch die Deutsche Bahn erfahren. Wessling erläutert, dass die Gaststätte einmal in der offiziellen DB-Zeitschrift für ihre „Schwartemagenstulle“ angepriesen wurde. Daraufhin seien einige Bahngäste bei ihrem Aufenthalt in Fulda extra deswegen zum Buttermarkt gekommen, erzählt er stolz.

Die „heimat.“ ist außerdem der Anstoß für weitere Gastro-Projekte in Fulda gewesen, so Wessling. Er nennt etwa das „Karlchen vom Dach“, welches nun durch Pawlowski-Rothenbücher allein betrieben wird. Für die Zukunft ist der Inhaber positiv gestimmt: „Ich freue mich auf die nächsten fünf, zehn Jahre.“ Er wolle gerne weiter mit dem Team die bisherige Qualität halten und neue Dinge entwickeln: „ich bin mega happy.“