Die Werke seien alle genau auf den jeweiligen Raum abgestimmt worden, berichtete Hohmann. Er habe sich beispielsweise künstlerisch mit Fotorealismus und der Wahrnehmung unserer Wirklichkeit beschäftigt: „Ich will die Leute zum Nachdenken bringen.“ Ein Bild etwa zeige eine schwarze und weiße Fläche, die klar wie „Licht und Dunkel“ abgegrenzt seien: „Dazwischen spielt sich das bunte Leben ab.“ In einer Rauminstallation gebe es die Möglichkeit, eigene Zettel neben den Gemälden von Gesichtern anzubringen und so „selbst Kunst zu machen“, ergänzte er. Zur Vernissage waren einige Interessierte in das Museum gekommen. Interessiert spazierten die Menschen in den Räumen umher, schauten sich die Kunstwerke an und tauschten sich untereinander aus. Die Ausstellung kann noch bis Sonntag, den 30. November im Eingangsbereich des Pavillons im Museum Modern Art besichtigt werden. Das Museum ist donnerstags bis sonntags von 15 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet.
