Lokales FD 16.10.2025

Rasdorfer Firma Wiegand spendet an Aktion Hünfelder Sorgenkinder

Rasdorf/Hünfeld (pm/jah) – Große Freude bei der Aktion Hünfelder Sorgenkinder: Im Rahmen ihres 50-jährigen Firmenjubiläums verzichtete die Josef Wiegand GmbH & Co. KG aus Rasdorf auf Geschenke und rief ihre rund 1000 Gäste unter dem Motto „Spenden statt Schenken“ zu einer Spendenaktion auf. Von dem gesammelten Geld durfte sich die Aktion Hünfelder Sorgenkinder über eine Spende in Höhe von mehr als 8000 Euro freuen. Eine weitere Spende von über 7000 Euro ging an die Organisation „Die Ärzte für Afrika“.

Foto: Stadt Hünfeld

Am 1. Oktober fand am Firmensitz in Rasdorf die feierliche Scheckübergabe statt. Die Geschäftsleitung der Firma Wiegand, Hendrik Wiegand (Inhaber) und Dieter Hahn (Prokurist), überreichten den symbolischen Scheck an Rita Fennel, die erste Vorsitzende der Aktion Hünfelder Sorgenkinder. „Wir freuen uns sehr über diese großzügige Unterstützung und danken der Firma Wiegand herzlich für ihr großes Engagement“, sagte Rita Fennel bei der Übergabe. „Gerade in Zeiten, in denen viele Familien auf Hilfe angewiesen sind, ist eine Spende dieser Größenordnung eine wertvolle Unterstützung unserer Arbeit.“

Auch Inhaber Hendrik Wiegand betonte die Bedeutung des Spendenprojekts: „Wir wollten unser Jubiläum nicht nur feiern, sondern auch etwas Gutes tun. Besonders schön ist, dass der gesammelte Betrag zu 100 Prozent den Bedürftigen zugutekommt.“

Mit der Spendenaktion unterstreicht die Firma Wiegand, weltweit bekannt für innovative Freizeitattraktionen wie Sommerrodelbahnen und Wasserrutschen, ihr gesellschaftliches Engagement. Das Familienunternehmen blickt mit Stolz und Dankbarkeit auf 50 Jahre erfolgreicher Firmengeschichte zurück – und beweist, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Verantwortungsbewusstsein eng zusammengehören.

Die „Aktion Hünfelder Sorgenkinder e. V.“ kümmert sich seit vielen Jahren um geistig und körperlich beeinträchtigte Kinder bis zu einem Alter von 21 Jahren. Rund 40 Kinder und deren Familien werden zweimal im Jahr von den ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitgliedern des Vereins besucht.