Lokales FD 10.10.2025

MdB trifft THW – Austausch mit Politik und Technik zum Anfassen

Fulda/ Berlin (pm/pf) – Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe „MdB trifft THW“ kamen Vertreterinnen und Vertreter des Technischen Hilfswerks (THW) aus der Region mit Bundestagsabgeordneten in Berlin zusammen. Ziel des Formats ist es, den Dialog zwischen dem THW und der Bundespolitik zu vertiefen und aktuelle Themen rund um Ehrenamt, Ausstattung und Bevölkerungsschutz zu diskutieren.

Von links: Jan Fäller (THW OV Fulda), Sören Rath (THW OV Erlensee), Monika Duderstadt (THW OV Gelnhausen) und Marcus Hantsche (Landesbeauftragter des THW Landesverbandes Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland). Fotos: THW Ortsverband Fulda

Gemeinsam für die Sache (von links) - Michael Brand (CDU, Wahlkreis Fulda), Sabine Lackner (THW- Präsidentin) und Jan Fälle.

Das Treffen fand vor dem Paul-Löbe-Haus im Berliner Regierungsviertel statt, in unmittelbarer Nähe zum Deutschen Bundestag. Auch eine Delegation aus dem THW-Regionalbereich Gelnhausen war vor Ort und hatte dort die Möglichkeit, in den direkten Austausch zu gehen. Aus dem THW Ortsverband Erlensee nahm Sören Rath teil, gemeinsam mit Monika Duderstadt aus dem Ortsverband Gelnhausen sowie Jan Fäller aus dem Ortsverband Fulda.

Im Gespräch waren die THW-Vertreter mit den Bundestagsabgeordneten Pascal Reddig (CDU, Wahlkreis Hanau), Johannes Wiegelmann (CDU, Wahlkreis Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten) und Michael Brand (CDU, Wahlkreis Fulda). Die Abgeordneten nutzten die Gelegenheit zum persönlichen Austausch über aktuelle Themen, die das THW bewegen: Von der Stärkung des Ehrenamts über die Nachwuchsgewinnung bis hin zu Ausstattung und Finanzierung.

Ein besonderes Highlight war die „Technik zum Anfassen“, bei der die Abgeordneten Einsatzfahrzeuge und Geräte des THW aus nächster Nähe kennenlernen konnten. Dabei wurde deutlich, wie vielseitig die technische Ausstattung des THW ist und welche Anforderungen im Einsatzfall an Material und Personal gestellt werden.

Alle Beteiligten betonten die Bedeutung des direkten Dialogs zwischen Politik und Ehrenamt. Nur durch regelmäßigen Austausch ließen sich die Rahmenbedingungen für das Engagement der Helferinnen und Helfer weiter verbessern und die Leistungsfähigkeit des Zivil- und Katastrophenschutzes langfristig sichern.

Das Technische Hilfswerk dankt den Abgeordneten für den offenen und konstruktiven Austausch sowie das gezeigte Interesse an der Arbeit und Technik des THW.