„Wir sind äußerst erfreut, dass Sie sich mit mehr als 2200 Studierenden zum Start in das in das Wintersemester eingeschrieben haben“, begrüßte der Hochschulpräsident die vielen Erstsemester. Damit würde die Hochschule auf eine Studierendenzahl von 9500 anwachsen. Besonders stolz sei er auf die Zahl von 850 internationalen Zugängen: „Dass wir somit insgesamt 3100 Internationale Studierende haben, ist etwas Wunderbares und macht unsere Hochschule bunt, divers und bietet die Möglichkeit, von Begegnungen und neuen Freundschaften zu profitieren“, erklärte er. Dies sei zusätzlich ein „kleiner Beitrag zur besseren Völkerverständigung“.
Zudem versuchte Khakzar, den Neuankömmlingen jegliche Unsicherheiten und Aufregungen zu nehmen: „Die überwiegende Zahl unser Absolventinnen und Absolventen ist überzeugt, dass Fulda die richtige Entscheidung für sie war.“ Dies liege beispielweise an der Forschungsstärke, die die Hochschule Fulda habe, sowie der Lage und Anbindung Fuldas innerhalb Deutschlands. Auch die gute Reputation der Hochschule bundesweit sowie der „Campus der kurzen Wege“ zeichne die Hochschule aus. Außerdem wünschte er den Studierenden „viel Neues zu erleben, eigenständiger zu werden und Verantwortung zu übernehmen“.
Für diese Persönlichkeitsentwicklung seien die demokratischen Strukturen wie die Gremien wegweisend, erklärte Khakzar. Dafür stellten Nathalie Dost und Fabian Ballbach den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) vor. „Der Beginn des Studiums ist der Beginn einer Zeit voller Möglichkeiten“, erklärten sie. Dabei sei das Studium mehr als Lernen, sondern eine Zeit der Selbstfindung und der Gemeinschaft. Das hochschulpolitische Gremium vertrete somit die Interessen der Studierende „ohne den Spaß zu kurz kommen zu lassen“ und in einer Gemeinschaft „Teil von etwas Größerem zu sein“.
„Ein Studium ist ein Projekt mit vielen Meilensteinen, es ist für einige einfacher und für andere schwieriger, deswegen gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Beratungen und Hilfe“, betonte Prof. Dr. Karim Khakzar. Dafür stellte Sozialberaterin Elena Ziegler vom Studierendenwerk Gießen die Beratungsangebote der Hochschule vor, die kostenlos und vertraulich bei der Bewältigung jeglicher Hindernisse während des Studiums helfen würden. Auch Frank Vogel, Betriebsleiter der Mensa, erläuterte die Bedeutung der Mensa als „Ort für eine Auszeit vom Hochschulalltag“. Susan Gamper, Leiterin der Zentralen Studienberatung, gab zudem organisatorische Hinweise, wie die Nutzung der Campus-App „myHFD“.
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