Im Mittelpunkt des Films steht die an Krebs erkrankte Fotografin Karla (Iris Berben), die eine unerwartete Freundschaft mit dem verwitweten Vater Fred (Godehard Giese) und dessen Sohn Phil (Claude Heinrich) eingeht. Fred arbeitet ehrenamtlich als Sterbebegleiter. Was zunächst als Begleitung in den Tod gedacht war, entwickelt sich zu einer gemeinsamen Reise zurück ins Leben. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie aus Abschied Nähe und Lebendigkeit entstehen kann. Im Anschluss an die Vorführung findet ein Podiumsgespräch statt. Ehrenamtliche Hospizhelferinnen und -helfer sowie Fachkräfte aus der Region stehen für Fragen zur Verfügung und geben Einblicke in ihre Arbeit.
