Ihre damalige Kandidatur war von Bayern eingebracht worden, um die Entscheidung auf die Ebene des Bundestages zu verlagern – und damit eine breite Legitimation durch das höchste Gremium des deutschen Fußballs zu ermöglichen.
Mit dieser erneuten Kandidatur möchte der HFV unterstreichen, dass Prof. Dr. Silke Sinning ihre erfolgreiche Arbeit im DFB-Präsidium fortsetzen und ihre Kompetenz weiter einbringen soll. Ihr Profil verbindet die Erfahrung einer Landesverbandspräsidentin, die die Gesamtverantwortung für Finanzen, Strukturen und Sport trägt, mit ihrer fachlichen Expertise in Bildung, Pädagogik und gesellschaftlicher Verantwortung. Darüber hinaus bringt sie langjährige Erfahrung in Gremienarbeit, eine hohe Vernetzungsfähigkeit sowie die Fähigkeit mit, komplexe Themen sachlich und lösungsorientiert zu gestalten. Sie steht für strategisches Denken, Besonnenheit in der Führung und zugleich die notwendige Durchsetzungskraft in sportpolitischen Fragen.
Der Hessische Fußball-Verband ist überzeugt, dass Prof. Dr. Silke Sinning mit ihrer Erfahrung, ihrem Gestaltungswillen und ihrer Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zu verbinden, einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des deutschen Fußballs leisten wird – und vertraut darauf, dass die Delegierten des Bundestages ihre erfolgreiche Arbeit mit breiter Legitimation fortführen lassen.
