Die Ergebnisse zeigten einmal mehr, wie wichtig eine fundierte Ausbildung und die enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund für die Jagdpraxis sind. Die Brauchbarkeitsprüfung trägt wesentlich zur waidgerechten Jagdausübung und zur Prävention der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei. Gut ausgebildete Jagdhunde sind unverzichtbar, um krankes oder verendetes Wild schnell zu finden und hygienisch korrekt zu bergen – ein wichtiger Beitrag zum Schutz des heimischen Schwarzwildbestandes.
Die Organisation der Prüfung lag in den Händen von Prüfungsleiter Jürgen Dietrich, der für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Als Richter fungierten neben ihm Verbandsrichter Gerhard Schött unter der Obfrau Verbandsrichterin Gerlinde Skrzypek. Die Ausbildung der Gespanne übernahm Sandra Lauber, die von allen Teilnehmenden für ihr Engagement und ihre fachkundige Vorbereitung gelobt wurde. Ein besonderer Dank galt den Jagdausübungsberechtigten und der Waldgesellschaft Riedesel für die Bereitstellung der Reviere. Ebenso bedankte sich die Jägervereinigung Lauterbach bei allen Richtern, Helfern und Unterstützern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
