Wasserball 28.10.2025

DSV-Pokal – Wasserfreunde Fulda kassieren 31 Gegentreffer

Wuppertal (pf) – Ein erster Rückschlag für die neuformierte Wasserball-Mannschaft des SC Wasserfreunde Fulda: Im DSV-Pokal unterlagen die Osthessen am Samstagnachmittag deutlich mit 12:31 (2:10, 1:6, 6:7, 3:8) beim West-Zweitligisten SG Solingen/Wuppertal.

Archivfoto: Christine Görlich

Das Fuldaer Team baut in der neuen Saison viele junge Spieler ein, weil ein Teil des Stamms aus der Vorsaison weggebrochen ist. Das kündigte Trainer David Horvath bereits zuvor an, und entsprechend war der Start ins Erstrundenspiel des Deutschen Pokals schwierig: „Wir haben zum ersten Mal so zusammengespielt“, gibt Mannschaftskapitän Maximilian Hartung an. Daher lief das erste Viertel auch arg durchwachsen, mit 2:10 lagen die Fuldaer nach dem ersten Spielabschnitt hinten. Aber: Danach wurde es besser und die Wasserfreunde konnten zumindest ein wenig am Ergebnis schrauben. „Da haben wir uns dann besser geschlagen und konnten darauf aufbauen“, so Hartung, der aber insgesamt sagen musste, „dass der Gegner schon körperlich und schwimmerisch überlegen war. Sie haben mehrere Mannschaften im Verein und hatten Leute dabei, die über zwei Meter groß waren“.

Auf Seiten der Gäste spielten Niklas Atzert und Orkun Demir als Nachwuchsspieler des Jahrgangs 2009 mit, dazu waren Baris Demir und Keeper Johannes Licht aus dem Jahrgang 2007 mit dabei.

Nach dem Ausscheiden im DSV-Pokal haben die Fuldaer nun noch vier Wochen Vorbereitungszeit, ehe die Saison in der 2. Liga Süd startet. Bis dahin soll noch fleißig im Training gearbeitet und sich eingespielt werden. Wohl zwei Spiele warten dann bis Weihnachten, ehe die Saison ab Januar dann richtig Fahrt aufnimmt.

Fulda: Licht; C. Möller (5), J. Möller, Kreß, O. Demir, Horvath (2), Koch, Mohamed (2), Hartung (1), Atzert, B. Demir, Jestädt, Bech (2).