Deutlich wurde dabei, wie viele verschiedene Aspekte bei der Hochzeitsplanung in Betracht gezogen werden müssen: Unternehmen für Braut- und Bräutigammode, Ringe, Catering, Floristik und Dekoration, Fotografie, Musik, Cocktails, Traureden, Eventlocations, Tanzschulen, Torten, Hair und Make-Up oder auch Reiseunternehmen präsentierten ihre Angebote und standen dabei stets für freundliche Gespräche und persönliche Beratungen bereit. Von Hochzeitsklassikern bis hin zu den neusten Trends waren dabei alle Bedürfnisse und Angebote repräsentiert. Neben den immer beliebter werdenden Freien Traurednern formierten auch die Kirchen sowie das Standesamt Fulda über ihre Möglichkeiten, darunter Trauungen im Riesenrad im Rahmen des Hessentages 2026.
Veranstalter Ralf Neu und Dominik Höhl zogen am Mittag eine „äußerst positive Zwischenbilanz“. „Wir erleben eine super Stimmung unter den Ausstellenden, da sie bereits zahlreiche gute Gespräche und intensiven Kontakt mit den Interessierten gehabt haben“, berichtete Höhl. So würden sie eine Besucherzahl erwarten, die der des Vorjahres gleiche. „Mehr Fläche können wir nicht anbieten, das heißt, wir sind von den Austellerinnen und Ausstellern ausgebucht“, erklärten die Beiden. Die Zielgruppe seien besonderes Paare, die eine Hochzeit anstreben und auf der Messe erste Ideen sammeln und sich Inspirationen holen wollen.
„Die Resonanz nehmen wir als wirklich sehr positiv war, besonders angesichts des schlechten Wetters sind zahlreiche Besucherinnen und Besucher gekommen“, berichtete Volker Elm, Trauredner und Zeremonienmeister von LiebeFoll, freudig. Er habe bereits zahlreiche äußerst freundliche und vorfreudige Gespräche führen dürfen, wobei er feststelle, dass in diesem Jahr der Trend für Hochzeiten zurück zur kirchlichen Trauung gehe. Auch alle Mitarbeitenden von Nelles und der N4 Eventlocation zeigten sich begeistert: „Wir haben heute richtig Spaß.“ Auch sie hätten wahrgenommen, dass die Mehrzahl erst nach der der Messe mit den intensiven und detaillierten Planungen beginnen würde. Johannes Mützel vom Modezentrum Mützel freute sich besonders über die vielen interessanten Gespräche, die er mit neuen und alten Kundinnen und Kunden führen konnte: „Fulda ist natürlich ein Stammgebiet für uns, das heißt uns kennen bereits viele, aber es freut mich auch immer wieder, mit neuen Leuten ins Gespräch zu kommen und zu beraten.“ So seien über die gesamte Zeit der Messe stets zahlreiche Interessierte am Stand.
