In der Besetzung Strelow/Riethmüller/Nawrath/Horn benötigte das DSV-Quartett neun Nachlader. Norwegen (Uldal/Frey/Lägreid/Christiansen) gewann am Ende vor Frankreich und Schweden.
Bei den Frauen musste sich das DSV Quartett (Voigt/Hettich-Walz/Grotian/Preuß) nach drei Strafrunden und zehn Nachladern mit dem enttäuschenden elften Rang zufriedengeben. Frankreich (Richard/Michelon/Braisaz-B./Jeanmonnot) gewann vor Italien und Tschechien.
