Die Künstlerin führt mit Malerei und Lyrik durch Schichten von Erinnerung, Vergänglichkeit und Neubeginn. Ihre Werke aus Acryl, Steinstaub, Asche und Jute erzählen von Zeit, Wandel und der Kraft des Werdens. Eine Replik von Anna Katharina Neddens zu intrapsychischen Prozessen der Traumaverarbeitung ergänzt die Ausstellung. Musikalisch begleitet wird der Vormittag von den Meisterschülern der Familie Neuhof an Geige und Cello. „Die Verbindung von bildender Kunst, Literatur und Reflexion über Erinnerung macht diese Matinee zu einem besonderen Erlebnis“, heißt es aus der Katholischen Akademie Fulda.
Die Ausstellung kann bis Ende März 2026 werktags von 9 bis 17 Uhr im Bonifatiushaus, Neuenberger Straße 3-5, besucht werden. Anmeldungen oder weitere Informationen sind per E-Mail an katholische.akademie@bistum-fulda.de möglich.
