Eröffnet wurde die Messe um 10 Uhr durch die Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, Prof. Dr. Martina Ritter, die den Stellenwert der Veranstaltung für die Vernetzung zwischen Hochschule und Wirtschaft betonte. „Mit den mehr als 50 Unternehmen bietet sich den Studierenden eine ausgezeichnete Plattform, ohne große Formalien mit den Unternehmen in Kontakt zu treten und vielleicht schon mal das eine oder andere festzuklopfen“, betonte Ritter: „Es ist eine gute Gelegenheit für die Studis, sich kundig zu machen und auch die Unternehmen profitieren davon.“
Studierende aus allen Fachbereichen können am Mittwoch und Donnerstag zwischen 10 und 15 Uhr die Gelegenheit nutzen, in entspannter Atmosphäre mit Fach- und Personalverantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Ob Praktikum, Werkstudentenstelle, Abschlussarbeit, Duales Studium oder Direkteinstieg: Die Messe bietet ein breites Spektrum an Möglichkeiten, um berufliche Pläne zu konkretisieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Neben dem Austausch mit Unternehmen sorgte ein vielfältiges Rahmenprogramm für zusätzlichen Mehrwert. Der Bewerbungsmappen-Check gab hilfreiches Feedback für überzeugende Unterlagen, beim professionellen Bewerbungsfotoshooting konnten sich Besucherinnen und Besucher direkt passende Bilder für die nächste Bewerbung mitnehmen. Kleine Goodies und kostenfreie Heißgetränke rundeten das Angebot ab und trugen zur angenehmen Atmosphäre bei. Der kostenfreie Eintritt ermöglichte es zahlreichen Studierenden, spontane Gespräche zu führen und neue berufliche Perspektiven zu entdecken. „Durch die große Vielfalt an Ausstellern decken wir ein breites Spektrum ab“, freute sich Martina Ritter und richtete sich in ihrer Begrüßungsansprache direkt an die Studierenden: „Ich möchte euch auffordern, direkt und offensiv auf die Unternehmen zuzugehen. Seien Sie mutig, gehen Sie nach vorne und kommen Sie ins Gespräch!“
Mit vielen guten Gesprächen, neuen Kontakten und konkreten Chancen für die Zukunft zeigt die Firmenkontaktmesse einmal mehr, wie wertvoll der direkte Austausch zwischen Theorie und Praxis ist.
