Bereits am Mittwoch – also noch bevor die jüngste Pressemitteilung der SPD Flieden veröffentlicht wurde – hat Bürgermeister Gärtner seine guten und langjährigen Kontakte in die Kreisverwaltung sowie zu Landrat Bernd Woide genutzt, um gemeinsam mögliche Lösungswege auszuloten. „Mir war wichtig, sofort zu handeln. Die Brücke ist den Menschen wichtig, und deshalb habe ich frühzeitig Gespräche angestoßen“, so Gärtner.
Auf seine Initiative hin fand am Donnerstag kurzfristig ein zeitnah einberufenes Treffen im Rathaus statt. Daran teilgenommen haben Vertreter aller Fraktionen der Fliedener Gemeindevertretung, der Gemeindevorstand sowie ein Mitarbeiter des Fachdienstes Wasser und Bodenschutz des Landkreises Fulda. In diesem Gespräch wurden erneut die rechtlichen Vorgaben, die Sicherheitslage und mögliche Handlungsspielräume intensiv besprochen.
Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten: eine tragfähige Lösung finden, die sowohl den gesetzlichen Anforderungen gerecht wird als auch die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt.
Bürgermeister Gärtner erklärt dazu:
„Ich habe die Brücke zur Chefsache gemacht. Wir arbeiten gemeinsam mit Hochdruck daran, einen Weg zu finden, der für alle akzeptabel ist. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine Lösung im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger hinbekommen.“ Zugleich betont er: „Solange noch keine Lösung gefunden ist, verspreche ich, dass die alte Brücke bleibt.“ Die Gemeinde Flieden wird zeitnah weiter informieren, sobald neue, gesicherte Erkenntnisse vorliegen.
Brücke Eselswasser in Flieden – Gärtner: „Nehmen Sorgen sehr ernst“
