Das ist wesentlicher Schritt, denn das ISEK bildet in den kommenden Jahren eine Art Regiekonzept für die weiteren Entwicklungsmaßnahmen im Viertel und fungiert zugleich als Grundlage für Förderungen durch Bund und Land. Bei der Erstellung des ISEK wird die Stadt Fulda wird die Stadt Fulda durch das Stadtplanungsbüro UmbauStadt sowie das Institut Empirica.
Als erste Vorarbeiten für die Erstellung des ISEK fanden in diesem Jahr bereits zwei Öffentlichkeitstermine statt, in diesen wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ideen entwickelt. Die Dokumentationen zu den vergangenen Foren sind unter www.fulda.de/suedend veröffentlicht. Jetzt besteht eine weitere Möglichkeit für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Südends, sich zu informieren und am ISEK-Prozess teilzuhaben: Am Donnerstag, 27. November, findet um 18 Uhr das Abschlussforum zum ISEK-Prozess im Marmorsaal des Stadtschlosses statt, ein erster Meilenstein im Förderprogramm.
Mehr als 45 Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess bisher schon erarbeitet; diese werden nun am 27. November mit Bevölkerung, Politik und lokalen Akteuren final abgestimmt und priorisiert. Wie bei solchen Städtebauförderprogrammen üblich, wird auch im Südend ein Quartierbüro als Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger entstehen: Es soll an der Adresse Wallweg 1 eingerichtet und zum Jahreswechsel 2025/2026 eröffnet werden.
Nach der Diskussion beim Abschlussforum soll das ISEK dann im Dezember 2025 vom Magistrat und voraussichtlich im Februar 2026 auch von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden.
