Ziel der Maßnahme ist es, junge Menschen mit Betriebserkundungen, Praktika und Sozialkompetenz-Trainings gezielt auf den Übergang von der Schule in den Beruf vorzubereiten und so einen Beitrag zur regionalen Fachkräftesicherung zu leisten. Anlässlich der Mitgliederversammlung im Bildungsunternehmen Jordan Ende Oktober würdigte der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Michael Brand die Bedeutung der Initiative: „Die Unterstützung junger Menschen beim Übergang von der Schule in den Beruf ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe. Die Region Fulda ist hier sehr gut aufgestellt – dazu leisten die Netzwerkschulen einen wichtigen Beitrag.“ Brand hob zudem die gesellschaftliche Relevanz in Zeiten des Fachkräftemangels hervor: „Die Vermittlung in Arbeit ist der Grundsatz für Wohlstand.“
Reichweite vergrößern
Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde der bisherige Vorstand im Amt bestätigt. Im Anschluss präsentierte das Gremium geplante Satzungsänderungen: Künftig soll eine neue Fördermitgliedschaft eingeführt und die Beitragsstruktur angepasst werden. Ziel ist es, die Reichweite des Netzwerks zu vergrößern und noch mehr Unternehmen für die Unterstützung junger Menschen zu gewinnen. Mit seinem vielfältigen Engagement bleibt das Netzwerk Schulen ein zentraler Partner für die berufliche Orientierung und Zukunftsfähigkeit junger Menschen in der Region. Mehr Informationen gibt es unter www.ihk.de/fulda/NetzwerkSchulen.
Der Vorstand
Erster Vorsitzender: Hubertus Reith, Jahnschule Hünfeld
Zweiter Vorsitzender: Karl-Heinz Brand, Karl Heinz Brand Consulting
Schatzmeister: Christian Ihrig, Lang Service GmbH
Schriftführer: Manfred Baumann, Arbeitgeberverband Osthessen e.V.
Beisitzer: Ullrich Nesemann, Landkreis Fulda; Denise Otto, Industrie- und Handelskammer Fulda; Marion VanCylenburg, Staatliches Schulamt Fulda; Gabriele Leipold, Kreishandwerkerschaft Fulda
Projektleiter: Michael Bien, Netzwerk Schulen
