Schönstes Maiwetter brachte wieder zahlreiche Besucher auf den Frauenberg. An etwa 30 Ständen konnten wieder handgemachte Schmuckstücke entdeckt werden. „Es wächst von Mal zu Mal“, sagte Bayer stolz mit Blick auf den großen Markt direkt am Kloster: „Wir haben auch einige Standbetreiber, die viel ‚Social Media‘ machen und das zieht natürlich immer wieder Leute an.“ Mittlerweile habe sich der Markt zu einer echten Größe entwickelt, berichtete er weiter: „Wir haben zwischen 50 und 60 Bewerber auf einen Stand jedes Mal. Das ermöglicht uns natürlich auch das Angebot zu variieren, was den Kunden immer gut gefällt.“
Der Markt sei ein Ort für die ganze Familie, fügte er an: „Das ist wirklich die einzige Veranstaltung, wo du vom Großvater bis zum Enkel alles dabei hast.“ Das liege auch an dem schönen Ort auf dem Berg, so Bayer: „Der gibt es einfach her. Wir wollen hier ja auch einen Ort der Begegnung schaffen und dafür ist der Markt ja optimal.“
Wie sehr den Besucherinnen und Besuchern der Erhalt der Kooperation von Franziskanern und antonius am Herzen liegt, zeigen die ersten Ergebnisse einer Kampagne, welche die „Freunde des Frauenbergs“ zum Klostermarkt gestartet haben. Auf einer Postkarte konnten die Gäste ihre Unterstützung dafür mit ihrer Unterschrift bekräftigen. Außerdem erklärten sie so ihren Wunsch, „dass dieser besondere Ort lebendig bleibt und weiterentwickelt wird“. Bis kurz vor Ende des Klostermarktes hatten auf diese Weise etwa 350 Gäste dieser Kooperation den Rücken gestärkt.
