Die Kosten für die Instandsetzung des Minispielfeldes belaufen sich auf mehrere Tausend Euro. Unter anderen muss eine neue Bande eingebaut werden, eine Reparatur ist nicht mehr möglich. „Erst wenn alle Schäden beseitigt sind, kann auf dem Feld wieder Fußball gespielt werden“, sagt Tschesnok. Das kann mehrere Wochen dauern.
Erst im März wurde die Bande vom Bauhof repariert. Nur wenige Wochen später ist sie wieder zerstört. Der Bürgermeister appelliert daher an die Nutzer (und auch an die Nicht-Nutzer): „Geht sorgfältig mit dem Minispielfeld um, sonst müssen wir es dauerhaft schließen.“
