Gemeinsam mit Messe-Chef Manfred Hommel, Peter Sefrin, wissenschaftlicher Leiter der RETTmobil, Prof. Dr. med. Robert Schier, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin am Klinikum Fulda, und dem CDU-Landtagsabgeordneten Sebastian Müller schlenderte der Minister über das Gelände, kam mit ausstellenden Einsatzkräften vor Ort ins Gespräch und ließ sich die neueste Technik zeigen. „Es ist wirklich beeindruckend“, sagte er nach seinem Rundgang: „Mir wurde mitgeteilt, dass ich nur etwa fünf Prozent gesehen habe, aber das war schon wirklich viel.“ Er informierte sich an verschiedenen Ständen über die derzeitige Lage und dankte den Einsatzkräften für ihre Arbeit. „Das DRK, beispielsweise auch hier in Fulda, leistet da ganz Wichtiges“, lobte er nach einer Vorführung eines neuen, mobilen Ultraschallgerätes, mit dem im Notfall Patienten leichter triagiert werden können sollen.
Gerade von dem technischen Fortschritt im Rettungswesen war der Innenminister begeistert und betonte: „Ich durfte viele neue Geräte und Innovationen sehen. Damit wird die Arbeit der Rettungskräfte erleichtert. Das ist im Sinne der Menschen und deshalb finde ich es besonders toll.“ Weiter sprach er sich für eine Entlastung der Rettungskräfte aus. Diese seien stark belastet, was schnell zu einer Überlastung führen können, so Poseck: „Da müssen wir etwas tun.“
Insgesamt 500 Aussteller aus 25 verschiedenen Ländern präsentieren auf der diesjährigen Messe ihre Produkte. Neben dem Besuch der Stände, stehen auch zahlreiche Infovorträge und Workshops zur Verfügung. Rund 13.000 Besucher sollen am Donnerstag gekommen sein, am Freitag war auf dem Gelände ebenfalls einiges los.
