Hintergrund der Veranstaltung, wie bei einem Großteil der Aktionen der Fuldaer Zukunftswochen, ist die Gesellschaft auf die Bedeutung von nachhaltigem Konsum aufmerksam zu machen. „Wir wollen zeigen, dass Nachhaltigkeit auch interessant sein kann“, erklärte die Organisatorin der Veranstaltung, Lena Faukas: „Oftmals ist das Thema mit einigen Vorurteilen behaftet und wirkt auf den ersten Blick recht eintönig. Mit den Fuldaer Zukunftswochen wollen wir den Blickwinkel von Interessierten ein Stück weit verändern.“ Der Startschuss dazu war die Fuldaer Tauschparty, bei der jeder Kleidung, Bücher und Pflanzen für andere mitbringen konnte und sich gleichzeitig an den mitgebrachten Dingen der anderen bedienen konnte. So soll den Dingen ein zweites Leben geschenkt und die Bedeutung des nachhaltigen Konsums gefördert werden. „Das Ziel ist es auch, dass die Leute hier einfach zusammenkommen und sich austauschen können“, erklärte Faukas, die außerdem nochmal die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Partnern erwähnte: „Wir haben die Veranstaltung heute in Kooperation mit dem Nachhaltigkeitsbüro und dem Studierendenausschuss der Hochschule Fulda (AStA) auf die Beine gestellt, dazu noch unterstützt durch das Projekt Campusgarten und den Feministischen Buchklub Fulda.“
