Zwei Mannschaften sind noch im Meisterschaftsrennen: Die SG Haitz mit dem auch in Osthessen bestens bekannten Trainer Reinhold Jessl steht mit 55 Punkten an der Spitze, dahinter folgt der SC Dortelweil mit 52 Zählern. TSG-Trainer Sebastian Groß erwartet entsprechend ein schwieriges Spiel und erinnert sich nur zu gut an das Hinspiel im Oktober, was mit 0:6 verloren ging. „Sie sind eine spielerisch gute Truppe und haben sich unter Reinhold weiterentwickelt. Es wird eine Hausnummer“. Gerade nachdem Dortelweil vergangenes Wochenende gegen Pilgerzell gepatzt hat und nicht über ein 1:1-Unentschieden heraus kam, hat Haitz alles selbst in der Hand. „Sie sind klarer Favorit auf den Titel und haben die besten Karten um aufzusteigen“, ist sich Groß bewusst. Dennoch möchte sich der Lütterer Trainer nicht verstecken. Mit 39 Punkten stehen die Osthessinnen auf Rang vier, weder nach oben, noch nach unten kann noch was passieren. Daher möchte Groß, dass sein Team die PS auf den Platz bringt: „Wir haben die Qualität sie zu ärgern, das haben wir gegen Dortelweil auch geschafft“. Personell muss die TSG weiterhin auf Verena Faulstich und Leona Henkel verzichten.
Für die SG Freiensteinau, die mit neun Punkten auf dem vorletzten Platz steht und keine Chance mehr auf den Klassenerhalt hat, geht es am Samstag um 17 Uhr ins vorletzte Heimspiel. Dazu empfangen die Osthessinnen den MFFC Wiesbaden. Das Hinspiel war torreich, Freiensteinau verlor 2:8.
