Hohnstein ist Diplom-Geograph und als Leiter der Projektentwicklung bei einem Energieversorger in Frankfurt am Main tätig.
Sie möchten Bürgermeister von Hosenfeld werden, weil…
„Ich kandidiere, weil ich fest daran glaube, dass meine berufliche Erfahrung, meine lösungsorientierte Herangehensweise und mein offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger Hosenfelds genau das sind, was unsere Gemeinde in dieser Zeit braucht. Es geht mir darum, Bewährtes zu bewahren und gleichzeitig mutig neue Wege zu gehen. Hosenfeld hat enormes Potenzial – ich möchte es aktiv mitgestalten, Probleme anpacken und die Weichen für eine lebenswerte, nachhaltige und wirtschaftlich stabile Zukunft stellen. Mit Energie, Herz und Verstand für alle Ortsteile.“
Drei Hauptthemen des Wahlkampfs, die umgesetzt werden sollen:
„Erstens: Die zügige Ausweisung und Erschließung von Wohn- und Gewerbeflächen, um jungen Familien wie auch Unternehmen eine Perspektive in Hosenfeld zu bieten.
Zweitens: Die Verbesserung der Infrastruktur, allen voran die Modernisierung des Trinkwassernetzes im Ortsteil Hosenfeld, um Versorgungssicherheit und Qualität zu gewährleisten.
Drittens: Die gezielte Ansiedlung neuer Gewerbebetriebe, um unsere Einnahmesituation langfristig zu sichern – für stabile Finanzen, Investitionen in die Daseinsvorsorge und eine lebendige Gemeinde mit attraktiven Arbeitsplätzen.“
Was läuft in Hosenfeld bereits gut?
„Hosenfeld kann stolz auf vieles sein – insbesondere auf das aktive Vereinsleben, das für Zusammenhalt und ein starkes Gemeinschaftsgefühl sorgt. Die Kinderbetreuung ist gut organisiert und bietet jungen Familien eine verlässliche Basis. Auch unsere Bürgerhäuser – gepflegt, funktional und belebt – leisten einen wichtigen Beitrag zum sozialen Miteinander in den Ortsteilen. Diese Stärken sind nicht selbstverständlich und verdienen Anerkennung. Sie zeigen, was durch ehrenamtliches Engagement, gute Organisation und ein wertschätzendes Miteinander möglich ist. Das ist ein wertvolles Fundament, auf dem wir weiter aufbauen sollten.“
Wo sehen Sie noch Verbesserungsbedarf?
„Es gibt zentrale Aufgaben, die wir anpacken müssen: Die Entwicklung von Bauland muss schneller und bedarfsgerechter erfolgen – sowohl für Wohnen als auch für Gewerbe. Unsere Infrastruktur, insbesondere Straßen, das Trinkwassernetz und digitale Angebote, braucht gezielte Investitionen. Auch beim Ausbau erneuerbarer Energien auf kommunalen Gebäuden ist noch Luft nach oben. Der öffentliche Nahverkehr ist verbesserungswürdig. Zudem wünsche ich mir ein aktiveres Standortmarketing und bessere Voraussetzungen für die Ansiedlung sowie Erweiterung von Gewerbebetrieben. Hier liegt viel Potenzial, das wir nutzen müssen – klug, nachhaltig und zukunftsorientiert.“
Sie mögen Hosenfeld sehr gerne, weil…
„Hosenfeld ist für mich mehr als nur ein Wohnort – es ist meine neue Heimat geworden. Ich schätze die Herzlichkeit der Menschen, das ausgeprägte Miteinander und die Offenheit gegenüber neuen Ideen. Die landschaftliche Schönheit mit ihren Wäldern, Hügeln und gepflegten Ortsteilen schafft eine hohe Lebensqualität. Gleichzeitig bietet die Gemeinde eine solide Infrastruktur und eine gute Basis für alle Generationen. Dieses Zusammenspiel aus Natur, Gemeinschaft und Entwicklungsmöglichkeiten macht Hosenfeld für mich zu einem besonderen Ort – lebenswert, liebenswert und voller Chancen für die Zukunft.“
Zehn Fragen an Bürgermeisterkandidat Frederik Hohnstein
1. Urlaub: Berge oder Strand?
Strand
2. Auto oder ÖPNV?
Auto
3. Theater oder Kino?
Kino
4. Frühaufsteher oder Nachteule?
Nachteule
5. Lieblingsort in der Gemeinde?
50°30'31.0"N 9°27'20.2"E
6. Lieblingsessen?
Pizza
7. Lieblingsmusik?
Rock der 80er und 90er
8. Vorbild?
Alle, die mich positiv beeindrucken.
9. Bier oder Wein?
Malbec
10. Haustier, ja oder nein?
Alles für den Dackel.
