Drei Punkte Vorsprung vor der Reserve der Spvgg. Hosenfeld sind es am Ende „nur“, dennoch dominierte Anlis Team die Liga beinahe nach Belieben: Nur drei Niederlagen in 28 Spielen und 156 Tore sprechen eine deutliche Sprache. „Wir waren zwar angespannt, hatten aber keinen Zweifel, dass wir es nicht schaffen. Die Jungs haben sich das verdient“, freute sich der frischgebackene Meistertrainer. Die Feierlichkeiten der Spielgemeinschaft begannen noch auf dem Platz, die offizielle Meisterfeier ist aber erst nächste Woche geplant. „Genau weiß ich da nichts, aber die Jungs haben sich garantiert etwas einfallen lassen“, sagte Anli, der sich auch nochmal bei Alexander Bär und der Verbandsligamannschaft des SV Neuhof bedankte: „Es waren zwar nicht viele, die von der ersten runterkamen, aber doch immer mal ein Paar. Das hat uns sehr geholfen.“
