Das Bad befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Schließung, weshalb nur noch wenige Besucher vor Ort waren. Es wurde umgehend geräumt. Vier Personen wurden zur weiteren Abklärung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Drei davon wurden bereits wieder entlassen. Die Ursache konnte noch nicht gesichert festgestellt werden. Es wird eine Reaktion eines Aufbereitungsmittels des Badewassers vermutet. Eine Freisetzung von Chlorgas konnte ausgeschlossen werden. Der Betrieb des Schwimmbades wurde wieder freigegeben. Nach Aussage der Feuerwehr bestand für die Betroffenen keine Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung. Da der Gefahrenbereich örtlich auf das Schwimmbad begrenzt war, bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.
