Unter dem Motto „Demokratie braucht uns alle!“ soll der Tag ein sichtbares Zeichen setzen – für ein friedliches Miteinander, für die Erinnerung an die Opfer von Krieg und Nationalsozialismus und für den Wert demokratischer Grundhaltungen in einer herausfordernden Zeit.
Das Programm ist bewusst vielfältig und generationenübergreifend gestaltet:
Am Vormittag stehen Mitmachaktionen und Workshops für Schulklassen im Fokus.
Der Nachmittag lädt alle Interessierten zu Podiumsdiskussionen, Musik, Lesungen und interaktiven Ständen ein.
Über 15 Organisationen – darunter die AWO, Bdkj, DGB, fssq, Katholische Akademie des Bistums Fulda, kfd, Kolping, Omas Gegen Rechts, pax christi, Pulse of Europe, Europe Direct Fulda und viele weitere – gestalten das Programm mit.
Höhepunkte des Tages:
11 bis 12 Uhr: Podiumsdiskussion „Jugend im Gespräch über Frieden in Europa“
16 bis 17 Uhr: Podiumsrunde „Frieden – Hoffnung – Verantwortung“ mit u.a. Bischof Dr. Michael Gerber und Eva-Maria McCormack (Talking Hope) und Nicolai Raab (Sehnseits e.V.), moderiert von Werner Schlierike
18 Uhr: Pontifikalamt im Fuldaer Dom mit Bischof Dr. Gerber und den katholischen Verbänden
19.30 Uhr: Open-Air-Konzert mit Judy Bailey auf dem Universitätsplatz
Ergänzt wird das Tagesprogramm durch zwei historische Stadtführungen zu Erinnerungsorten unter dem Titel „Fulda in der Stunde Null“ (Start: jeweils 10 und 11 Uhr; Anmeldung unter info@kab-fulda.de).
Die Veranstalter betonen: „Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie lebt von Haltung, Engagement und einem klaren Bekenntnis. Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen wollen wir Hoffnung stiften und zeigen, was möglich ist, wenn Menschen sich zusammenschließen.“
Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Interessierte unter: www.kab-fulda.de.
