Sven Haustein, Geschäftsführer der St. Vinzenz Soziale Werke gGmbH, begrüßte die Menschen in der Kirche. Die Kita St. Sturmius könne auf eine lange Geschichte zurückblicken. Bereits 1834 seien die Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul nach Fulda gekommen, um dort Menschen mit Behinderungen zu helfen. Der erste Kindergarten sei 1845 in der Fuldaer Innenstadt gefolgt: „Wir als Vinzenz Gruppe Fulda können auf eine lange Tradition in Sachen Kindertagesstätten zurückblicken.“ 1935 wurde die Fläche im Fischfeld erworben und ein Neubau errichtet, in dem sich die heutige Kita befindet. 1942 wurde die Kita bis zum Kriegsende von den Nazis übernommen, anschließend kehrten die Schwestern zurück. 2003 erfolgte eine Sanierung des Gebäudes, 2009 übernahm Andrea Takacs die Leitung. Auch Jamal Musiala, der Profi-Fußballer, besuchte die Kita St. Sturmius. Haustein bedankte sich bei den Eltern für ihre Mitarbeit sowie Stadtpfarrer Stefan Buß für den Gottesdienst. „Ich danke der Stadt Fulda für die gute Zusammenarbeit“, ergänzte der Geschäftsführer und begrüßte Dorothee Hauck-Hiersch, stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Soziales, Familie und Jugend. Diese richtige Grüße der Stadt Fulda aus.
